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Neue Heizung: Hier finden Sie die wichtigsten Infos

Wer jetzt seine Heizung erneuern möchte, kann bis zu 70 % Förderung als Investitionskostenzuschuss für eine energieeffiziente Heizungsart beantragen. Um Sie beim Kauf einer neuen Heizung zu unterstützen, stellen wir Ihnen nachfolgend kurz die wesentlichen Heizsysteme vor, bieten einen Überblick über die verschiedenen Förderungen für Ihre neue Heizung, informieren Sie ausführlich über das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und bieten einen kostenlosen Angebotsvergleich unserer regionalen Fachpartner.


Vorteile einer neuen Heizanlage

  • bis zu 80 % Energieersparnis
  • reduzierter Brennstoffbedarf
  • vermeidet CO2
  • schont die Umwelt
  • hoher Wirkungsgrad durch neue Technik

Jahresbetriebskosten - Vergleich

Jahresbetriebskosten verschiedener Heizsysteme im Vergleich
Jahresbetriebskosten (Stand: 2026)

Modernisierung der alten Heizanlage: Gasbrennwertkessel mit Solaranlage

Einfamilienhaus, 170 qm, Energieverbrauch ca. 260 kWh/qm

Kosten vor Sanierung: 2.250 Euro

Kosten nach Sanierung: 675 Euro

Ersparnis: 1.575 Euro

Durchschnittliche Ersparnis
70 %

Eingespartes CO2/Jahr
4 Tonnen


Google Rezensionen

H. Maier:

Hallo. ich hatte eine neue Heizung benötigt und deshalb eine Anfrage auf der Website gestellt. Mittlerweile habe ich durch euer Portal und die Vermittlung an einen regionalen Heizungsbauer eine neue Heizung und bin super happy damit.


So funktioniert's – in 3 Schritten einfach zur neuen Heizung

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Redaktionelle Beiträge in den Medien

verbraucherzentrale.de

Mit dem Klimapaket hat die Bundesregierung beschlossen, wie viel jede:r für die Emission von CO₂ in Zukunft zahlen muss. So kostete 2021 eine Tonne des klimaschädlichen Gases 25 Euro.[...] 2025 haben sie einen Wert von 55 Euro pro Tonne erreicht.[...] Ab 2028 löst ein europäischer Emissionshandel den nationalen CO₂-Preis für die Bereiche Gebäude und Verkehr ab. Dann gilt kein festgelegter Preis mehr, sondern ein CO₂-Preis, der sich am Markt bildet. Er ist daher schwer vorherzusagen. Expert:innen rechnen jedoch damit, dass die CO₂-Preise im Jahr 2030 deutlich höher liegen als heute.

Quelle: Verbraucherzentrale.de: "So viel teurer macht der CO₂-Preis Ihre Heizkosten", 29.12.2025

Spiegel Online

Der Betrieb von Gasheizungen kostet im Verlauf von 20 Jahren oft doppelt so viel wie der von Wärmepumpen. Das zeigt eine umfassende Kostenprognose, die dem SPIEGEL vorliegt..

Quelle: Spiegel Online "Wärmepumpe kann Zehntausende Euro an Energiekosten sparen", 11.03.2025

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Unsere Heizungs-Tipps für April 2026

Heizung Förderung

2026 von Fördermitteln profitieren

Das BAFA unterstützt die Modernisierung Ihrer Heizungsanlage mit erneuerbaren Energien und gewährt Zuschüsse von bis zu 70 % der Investitionskosten. Die KfW-Bank bietet attraktive zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffiziente Sanierungen an.

Mehr über Heizungs-Förderung erfahren

Heizung Kosten senken

Systemische Sanierung spart Kosten

Das Zusammenspiel von Heizung, Dämmung und Fenstern als Gesamtsystem sorgt für spürbare Einsparungen und langfristige Effizienz. Wer hier strategisch vorgeht, kann nicht nur die Betriebskosten senken, sondern auch den Wert seiner Immobilie auf dem Markt deutlich steigern.

Mehr über das Gesamtsystem erfahren

Heizung Angebote vergleichen

EU-Emissionshandel ab 2028

Ab 2028 wird die nationale CO2-Steuer vom EU-Emissionshandel abgelöst, der dann für Privatverbraucher gelten soll. Dadurch werden die Preise voraussichtlich weiter steigen – und zwar im höheren Maße als bisher. Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden?

Passende Heizung finden

Welche Heizung für Sie die Richtige ist, hängt von individuellen Faktoren ab. Profitieren Sie hier vom Vergleich mehrerer Angebote.


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Jetzt Online Angebotsvergleich nutzen – 30 % und mehr sparen

Anstatt viel Zeit damit aufzuwenden, passende Anbieter zu suchen und zu kontaktieren, können Sie einfach bei uns in zwei Minuten eine Anfrage stellen. Wir bringen Sie dann mit bis zu vier passenden Anbietern in Kontakt. Diese wissen von der Konkurrenzsituation, finanzieren unsere Dienstleistung i. d. R. durch eine fixe Gebühr (keine Provision!) und werden sich daher bestmöglich um Ihr Anliegen bemühen und Top-Angebote abgeben. So können Sie eine gute Entscheidung treffen und 30 % und mehr Kosten sparen.

Online-Heizungs-Beratung starten
Heizung modernisieren lohnt sich

Modernisierung der Heizung aktuell eine der besten Investitionsmöglichkeiten

Immer mehr Hauseigentümer in Deutschland entscheiden sich für die Modernisierung ihres Heizungssystems. So können sie ihre Heizkosten deutlich senken, den Wert der Immobilie steigern und entlasten gleichzeitig die Umwelt. Moderne Heiztechnik ist in der Lage, die Heizkosten von Haushalten um bis zu 30 % zu senken.

Heizungsbetriebe in Ihrer Region finden
Heizungsförderung 2024

April 2026: Förderung für Modernisierung der Heizung – bis zu 70 % der Kosten werden erstattet

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den Austausch oder die Erweiterung von Heizungsanalgen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt mit staatlichen Zuschüssen von bis zu 70 % der Investitionskosten. Ergänzend bietet die KfW-Bank Investitionszuschüsse sowie zinsgünstige Kredite und Darlehen zur Finanzierungsunterstützung.

Heizungsförderung sichern

Mit einer neuen Heizung Geld sparen

Der größte Energiefresser im Haushalt ist die Heizung. Denn Heizen macht fast die Hälfte des Energieverbrauchs aus. Das muss nicht sein, denn mit einer Modernisierung Ihrer Heizanlage oder einer komplett neuen Heizung sparen Sie viel Geld und vermeiden CO2. Aufgrund der verbesserten Technik haben neue Heizsysteme einen höheren Brennwert; so reduziert sich der Brennstoffbedarf enorm. Hier kostenlos Angebote für eine neue Heizung anfordern!

Das sollten Sie bei einer neuen Heizung beachten

Wenn Sie eine neue Heizanlage planen, aber auch Ihr Haus sanieren möchten, ist die Reihenfolge der Sanierung entscheidend. Denn eine neue Heizung allein nützt Ihnen nicht viel, wenn die Heizenergie durch undichte Fenster oder ein schlecht isoliertes Dach entweicht. Deshalb lohnt es sich, erst das Gebäude zu sanieren und im Anschluss eine neue Heizung einzubauen. Sie haben auch die Möglichkeit mit attraktiven Fördermöglichkeiten die Kosten einer neuen Heizanlage zu senken.

Wir beantworten die häufigsten Fragen rund um das Thema Heizung:


Welche Heizungsarten gibt es?

Heizungsarten im Vergleich: Effizienz und Zukunftsfähigkeit 2026

Die Wahl der Heizungsart entscheidet im Jahr 2026 maßgeblich über die Betriebskosten, da die CO₂-Bepreisung (65 €/t) fossile Brennstoffe zunehmend verteuert. Unterschieden wird primär zwischen regenerativen Systemen und auslaufenden fossilen Technologien.

Zukunftsfähige Heizsysteme (Erneuerbare Energien)

Diese Systeme erfüllen automatisch die gesetzliche Anforderung, jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien zu betreiben.

  • Wärmepumpe (Effizienz: 300–500 %): Das derzeit wirtschaftlichste System. Aus 1 kWh Strom erzeugt sie 3 bis 5 kWh Nutzwärme, indem sie Energie aus Luft, Erde oder Wasser nutzt.

Tipp: In Kombination mit Photovoltaik sinken die Heizkosten auf ein Minimum.

  • Biomasse/Pelletheizung (Effizienz: 85–95 %): Nutzt gepresste Holzreste. Sie ist besonders im Altbau eine starke Alternative, wenn hohe Vorlauftemperaturen benötigt werden.
  • Fernwärme: Anschluss an ein zentrales Wärmenetz. Die Zukunftsfähigkeit hängt hier vom kommunalen Wärmeplan ab, der in Großstädten bis Mitte 2026 vorliegen muss.
  • Solarthermie: Meist als Unterstützung zur Warmwasserbereitung oder Heizungsentlastung in Hybrid-Systemen im Einsatz.

Auslaufende fossile Systeme

Gas- und Ölheizungen dürfen im Bestand unter strengen Auflagen (Beratungspflicht, Bio-Brennstoff-Quote ab 2029) noch installiert werden, gelten jedoch als Auslaufmodelle.

Heizungsart

Energieträger

Wirkungsgrad/Effizienz

Förderung 2026

Wärmepumpe

Umweltwärme + Strom

300 – 500 %

bis zu 70 %

Pelletheizung

Holz (erneuerbar)

90 – 95 %

bis zu 70 %

Gas-Brennwert

Erdgas (fossil)

90– 98 %

Keine

Öl-Brennwert

Heizöl (fossil)

90– 95 %

Keine

Welche Heizungsart gilt als zukunftssicher?

Die zukunftssichere Heizung 2026

Im Kontext des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) gilt eine Heizung dann als zukunftssicher, wenn sie langfristig die 65 %-Erneuerbare-Energien-Quote erfüllt und vor steigenden CO₂-Preisen schützt.

  1. Welche Heizungsart ist am zukunftssichersten?

Die Wärmepumpe ist die erste Wahl für die Wärmewende. Sie nutzt Umweltwärme und ist in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage nahezu emissionsfrei und unabhängig von fossilen Preisentwicklungen.

  • Alternativen: Fernwärmeanschluss, Biomasse (Pellets) oder Hybrid-Systeme.
  • Status Gas/Öl: Neue reine Fossil-Heizungen sind nur noch in Ausnahmefällen und unter strengen Auflagen (Beratungspflicht, steigende Bio-Anteile) zulässig.
  1. Kosten, Förderung und Wirtschaftlichkeit

Der Wechsel zu einem modernen System wird staatlich massiv unterstützt, um die Amortisation zu beschleunigen.

  • Förderung: Über das KfW-Programm 458 sind bis zu 70 % Förderung (Grundförderung + Boni) möglich. Bei einer Wärmepumpe können so bis zu 21.000 € der Kosten erstattet werden.
  • Laufende Kosten: Die Wärmepumpe verursacht die geringsten Betriebskosten, besonders wenn sie mit eigenem Solarstrom betrieben wird.
  • Amortisation: Eine neue Heizung rechnet sich meist nach 10 bis 15 Jahren durch eingesparte Brennstoffkosten und staatliche Zuschüsse.
  1. Technik-Check: Altbau und Betrieb
  • Wärmepumpe im Altbau: Ja, sie funktioniert auch in unsanierten Häusern zuverlässig, sofern die Heizflächen (z. B. großzügige Heizkörper) für niedrigere Vorlauftemperaturen ausreichen. Eine Dämmung ist keine strikte Pflicht, verbessert aber die Effizienz erheblich.
  • Lautstärke: Moderne Außeneinheiten erreichen im Betrieb nur etwa 35 bis 45 dB(A) – das entspricht leisem Flüstern oder leichtem Regen.
  • Stromausfall: Wie fast alle modernen Heizungen benötigt auch die Wärmepumpe Strom für Steuerung und Pumpen. Ein Insel-PV-System mit Speicher kann hier Abhilfe schaffen.
Was kostet eine neue Heizung mit Einbau?

Kosten einer neuen Heizung 2026: Anschaffung, Förderung & Betrieb

Die Kosten für eine neue Heizung variieren stark nach Systemtyp. Während fossile Heizungen günstig in der Anschaffung sind, treiben steigende CO₂-Preise (bis zu 65 €/t) deren Betriebskosten in die Höhe. Klimafreundliche Systeme wie Wärmepumpen amortisieren sich 2026 dank hoher staatlicher Zuschüsse oft bereits nach 6 bis 10 Jahren.

Kosten-Check: Systeme im Vergleich (Einfamilienhaus)

Die Preise verstehen sich inklusive fachgerechter Montage und Demontage der Altanlage.

Heizsystem

Kosten (inkl. Einbau)

Förderquote

Effektiver Preis (nach Förderung)

Luft-Wasser-Wärmepumpe

27.000–40.000 €

bis zu 70 %

ab ca. 11.000 €

Pelletheizung

25.000–35.000 €

bis zu 70 %

ab ca. 10.500 €

Gas-Brennwert

8.000–13.000 €

keine

8.000 – 13.000 €

Fernwärme

5.000–15.000 €

bis zu 30 %

3.500 – 10.500 €

Die Förderstrategie 2026 (KfW 458)

Die staatliche Förderung reduziert die Investitionshürde für Wärmepumpen massiv. Der Zuschuss setzt sich aus verschiedenen Boni zusammen:

  • 30 % Grundförderung: Für alle privaten Selbstnutzer beim Wechsel auf Erneuerbare.
  • 20 % Geschwindigkeits-Bonus: Bei Austausch von Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder alten Gasheizungen bis Ende 2028.
  • 30 % Einkommens-Bonus: Für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen von unter 40.000 €/Jahr.
  • 5 % Effizienz-Bonus: Für Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln (z. B. Propan R290) oder Erdwärme.
  • Gedeckelt auf max. 70 %: Die maximale Auszahlung beträgt 21.000 € (bei 30.000 € förderfähigen Kosten).

Betriebskosten: Warum sich der Wechsel lohnt

Fossile Heizungen (Gas/Öl) sind im Betrieb heute oft teurer als Wärmepumpen, da die Netzentgelte für Gas steigen und Strom für Wärmepumpen 2026 durch gesenkte Abgaben günstiger geworden ist.

  • Wärmepumpe: ca. 720 –1.400 €/Jahr (mit PV-Anlage deutlich weniger)
  • Gasheizung: ca. 1.800 –2.300 €/Jahr (inkl. CO₂-Preis)
Welche Förderung gibt es aktuell für neue Heizungen?

Heizungsförderung 2026: Bis zu 70 % Zuschuss durch die KfW

Wer seine alte fossile Heizung gegen ein klimafreundliches System (z. B. Wärmepumpe, Biomasse oder Fernwärme) austauscht, erhält aktuell hohe staatliche Zuschüsse. Die zentrale Anlaufstelle ist das KfW-Programm 458.

Die Förderstruktur im Überblick (Baukasten-Prinzip)

Die Gesamtförderung setzt sich aus einer Grundförderung und verschiedenen Boni zusammen, ist jedoch bei maximal 70 % gedeckelt:

  • 30 % Grundförderung: Erhält jeder private Selbstnutzer für den Einbau einer förderfähigen Heizung.
  • 20 % Geschwindigkeits-Bonus: Für den frühzeitigen Austausch von funktionstüchtigen Öl-, Gaskonstanttemperatur-, Nachtspeicherheizungen oder über 20 Jahre alten Gas- oder Biomasseheizungen.
  • 30 % Einkommens-Bonus: Für Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von unter 40.000 Euro.
  • 5 % Effizienz-Bonus: Speziell für Wärmepumpen, die als Wärmequelle Wasser, Erdreich oder Abwasser nutzen oder ein natürliches Kältemittel verwenden.

Rechenbeispiel: Förderfähige Kosten und Höchstbeträge

Die prozentuale Förderung bezieht sich auf die maximal anrechenbaren Kosten. Für ein Einfamilienhaus gilt:

Posten

Höchstbetrag / Wert

Max. förderfähige Kosten

30.000 €

Max. Fördersatz

70 %

Maximaler Auszahlungsbetrag

21.000 €

Hinweis: Für jede weitere Wohneinheit in einem Gebäude erhöhen sich die förderfähigen Kosten (15.000 € für die 2. bis 6. Einheit, 8.000 € ab der 7. Einheit).

Zusätzliche Unterstützung: Der KfW-Ergänzungskredit (358/359)

Ergänzend zum Zuschuss können Antragsteller einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 120.000 € pro Wohneinheit in Anspruch nehmen. Für Haushalte mit einem Einkommen unter 90.000 € gewährt die KfW zudem eine zusätzliche Zinsvergünstigung.

Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe?

Wärmepumpen-Förderung 2026: Bis zu 70 % Zuschuss sichern

Für den Einbau einer Wärmepumpe erhalten Immobilieneigentümer im Jahr 2026 eine staatliche Förderung von maximal 70 % der förderfähigen Kosten. Da die Kosten für ein Einfamilienhaus bei 30.000 € gedeckelt sind, beträgt der maximale Zuschuss 21.000 €.

Die Förder-Bausteine im Überblick (KfW 458)

Die Förderung setzt sich aus einer Grundförderung und verschiedenen Zusatz-Boni zusammen:

  1. 30 % Grundförderung: Steht jedem privaten Selbstnutzer zu, der eine fossile Heizung durch eine Wärmepumpe ersetzt.
  2. 20 % Geschwindigkeits-Bonus: Wird gewährt, wenn Sie eine funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder eine über 20 Jahre alte Gas- bzw. Biomasseheizung austauschen.
  3. 30 % Einkommens-Bonus: Erhalten Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 40.000 €.
  4. 5 % Effizienz-Bonus: Greift bei der Nutzung von natürlichen Kältemitteln (z. B. Propan R290) oder bei Erdwärmepumpen.

Wichtig: Die Boni sind kombinierbar, die Gesamtförderung ist jedoch bei 70 % gedeckelt.

Rechenbeispiel: Was zahlt der Staat?

Bei einer Investition von 35.000 € für eine moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe ergibt sich folgende Rechnung:

Posten

Berechnung

Betrag

Investitionskosten

Gesamtpreis inkl. Montage

35.000 €

Förderfähige Kosten

Maximal anrechenbarer Betrag

30.000 €

Max. Förderquote

70 % (Grund- + Bonuskomponenten)

21.000 €

Eigenanteil

Kosten abzüglich Förderung

14.000 €

Zusätzliche Unterstützung: Der Ergänzungskredit

Zusätzlich zum Investitionszuschuss können Sie über die KfW einen zinsgünstigen Ergänzungskredit (Programm 358/359) von bis zu 120.000 € beantragen. Für Haushalte mit einem Einkommen unter 90.000 € pro Jahr gewährt die KfW eine zusätzliche Zinsvergünstigung.

Wann rechnet sich eine neue Heizung finanziell?

Der Austausch einer fossilen Heizung gegen eine neue Heizung rechnet sich finanziell – vor allem aufgrund steigender Heizkosten und CO2-Preise – in der Regel innerhalb von 8 bis 15 Jahren, abhängig von den Anschaffungskosten und den aktuellen Energiepreisen. Hohe staatliche Förderungen senken die Investitionskosten und verringern die Amortisationsdauer.

Welche Heizung ist aktuell die beste für mein Haus?

Die effizienteste und zukunftssichere Heizlösung für Privathaushalte ist aktuell die Wärmepumpe. Sie nutzt Umweltenergie aus Luft, Wasser oder Erdreich besonders effektiv und reduziert so langfristig die Heizkosten. Als Alternative bieten sich Pelletheizungen an, die erneuerbar arbeiten, oder hybride Heizsysteme, die verschiedene Energiequellen kombinieren. Klassische fossile Heizungen wie Gas- oder Ölheizungen werden durch steigende CO₂-Preise zunehmend teurer und verlieren langfristig an Wirtschaftlichkeit.

Welche Heizung verursacht die geringsten laufenden Kosten?

Für 2026 gelten Wärmepumpen, insbesondere Luft-Wasser-Wärmepumpen, in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage als die wirtschaftlichsten Heizsysteme. Dank ihres hohen Wirkungsgrades und der aktuellen Entwicklung von Strompreisen sowie steigender CO₂-Kosten für fossile Energieträger sind sie langfristig die kostengünstigste Lösung für Wohngebäude.

Lohnt sich eine Wärmepumpe wirklich?

Ja, eine Wärmepumpe lohnt sich in vielen Fällen, da sie von hohen staatlichen Förderungen von bis zu 70 % profitieren und gleichzeitig sehr niedrige Betriebskosten aufweisen, sofern das Gebäude ausreichend gedämmt ist. Sie gelten als umweltfreundliche, zukunftssichere Heizlösung und arbeiten sowohl im Neubau als auch in sanierten Altbauten effizienter als Gas- oder Ölheizungen. Durch die Kombination mit einer Photovoltaikanlage lässt sich der Eigenverbrauch von Solarstrom erhöhen, was die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe deutlich verbessert.

Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau zuverlässig?

Ja, eine Wärmepumpe funktioniert auch im Altbau, wenn die Vorlauftemperatur niedrig gehalten werden kann. Voraussetzung sind ausreichend große Heizkörper oder eine Fußbodenheizung sowie ein gewisser Dämmstandard.

Welche Heizung eignet sich für ein unsaniertes Haus?

In unsanierten Häusern sind Heizsysteme sinnvoll, die auch hohe Vorlauftemperaturen liefern oder sich effizient mit erneuerbaren Energien kombinieren lassen, um den großen Wärmebedarf abzudecken. Da ältere Bestandsbauten häufig nur unzureichend gedämmt sind, ist der Austausch von Heizungen, die älter als 30 Jahre sind, in vielen Fällen gesetzlich vorgeschrieben.

Muss ein Gebäude vor dem Heizungswechsel gedämmt werden?

Ein Gebäude muss vor dem Austausch der Heizung rechtlich nicht zwingend gedämmt werden. Energetisch und wirtschaftlich ist eine Dämmung jedoch in den meisten Fällen sehr empfehlenswert. Gleichzeitig schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bestimmte Nachrüstpflichten für bestehende Gebäude vor, die bei der Modernisierung beachtet werden sollten.

Werden Gas- und Ölheizungen künftig verboten?

Ein generelles Verbot von Gas- und Ölheizungen tritt erst ab 2045 in Kraft. Bis dahin sollen sie in den kommenden Jahren schrittweise auslaufen. Seit 2024 müssen neu installierte Heizungen in Neubauten zu mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen. Ab 2045 ist der Betrieb fossiler Heizungen komplett untersagt. Bestehende Geräte können derzeit repariert werden. Ältere Kessel, die älter als 30 Jahre sind, müssen jedoch ersetzt werden.

Darf man in Deutschland noch eine neue Gasheizung einbauen?

Ja, neue Gasheizungen sind noch erlaubt, müssen aber gesetzliche Vorgaben erfüllen. In vielen Fällen ist eine Kombination mit erneuerbaren Energien, sogenannte Hybridlösungen, vorgeschrieben und die wirtschaftlich bessere Wahl.

Wie laut ist eine Wärmepumpe im Betrieb?

Moderne Wärmepumpen sind relativ leise und liegen meist zwischen 30 und 50 Dezibel. Das entspricht etwa einem leisen Gespräch oder einem Kühlschrank. Die richtige Aufstellung reduziert Geräusche zusätzlich.

Was passiert mit der Heizung bei einem Stromausfall?

Bei einem Stromausfall funktionieren die Öl- oder Gasheizungen sowie Wärmepumpen nicht, da Steuerung und Pumpen Strom benötigen. Von einer Gasheizung geht jedoch keine Gefahr aus, da sie sich sofort abschaltet. Mit einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher kann die Versorgung mit einer Wärmepumpe im Inselbetrieb aufrechterhalten werden.

Kann man sich an Produkttests und Heizspiegel orientieren?

Ja, Produkttests und der jährliche Heizspiegel sind gute Möglichkeiten für die eigene Recherche. Wer in eine neue Heizungsanlage investiert, möchte langfristig von sinkenden Heizkosten und höheren Wirkungsgraden profitieren. Bei der Suche nach der besten Heizung sollte deshalb nicht allein der Preis das ausschlaggebende Kriterium sein. Vielmehr sollte auf Qualität der Produkte und Erfahrung des Anbieters geachtet werden. Unsere Fachpartner können flächendeckend einige der in unabhängigen Tests am besten beurteilten Heizungskomponenten anbieten, wie z. B. von Viessmann oder Buderus.

Um aber wirklich einen Vergleich unterschiedlicher Angebote zu bekommen, arbeiten wir mit Anbietern zusammen, die ganz unterschiedliche Produkte bevorzugt anbieten. Die Verwendung von in Tests negativ aufgefallenen Produkten versuchen wir hingegen zu unterbinden.

Heizsysteme der Effizienzklassen C und D gelten als veraltet und ineffizient. Dazu zählen insbesondere Niedertemperaturkessel sowie ältere Brennwertkessel, die mit Gas oder Öl betrieben werden. Diese Technologien entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik, verbrauchen vergleichsweise viel Energie und verursachen höhere Emissionen. Ein Austausch gegen moderne, effiziente Heizlösungen kann die Betriebskosten senken.

Die aktuellen Kosten für die einzelnen Heizungsarten werden jedes Jahr im Heizspiegel veröffentlicht. Hier können sich Interessierte den aktuellen Heizspiegel 2025 herunterladen und die Kosten mit den eigenen vergleichen.

Welche Vorteile bietet der Heizung-Angebotsvergleich.de und welche Prüfkriterien gibt es?

Unser Heizungs-Angebotsvergleich ist für Sie als Interessent/in kostenlos und unverbindlich. Über die Heizungs Online Beratung können Sie in nur zwei bis drei Minuten die wesentlichen Informationen zu Ihren Angebotswünschen eingeben. Anhand dieser Informationen werden wir qualifizierte Heizungs-Fachbetriebe aus unserem Partnernetzwerk in Ihrer Region identifizieren, die Ihnen unverbindlich Vergleichsangebote erstellen. Über unser Formular können Sie kostenlose Angebote anfordern.

Der Ablauf des Heizungs-Angebotsvergleichs

Bis zu vier in Konkurrenz stehende Heizungs-Unternehmen bekommen von uns Ihre Heizungs-Anfrage zugesendet. Daraufhin setzen sich diese Betriebe umgehend mit Ihnen in Verbindung. Unser Ziel ist es, Ihnen durch den Heizungs-Angebotsvergleich möglichst schnell sowie Ihren Bedürfnissen entsprechend weiterhelfen zu können. Zur gezielten Anfragenbearbeitung werden daher telefonisch weitere Details zum geplanten Heizungs-Projekt durch uns und die Heizungs-Betriebe vor Ort mit Ihnen abgesprochen. Wir können Ihre Anfrage also nur berücksichtigen, wenn Sie eine Telefonnummer angeben, unter der Sie erreichbar sind. Die Angebotserstellung erfordert in der Regel auch einen Beratungstermin am Standort der geplanten Heizung. Dies können Sie aber vorab mit den jeweiligen Anbietern absprechen.

Sparen mit dem Heizungs-Angebotsvergleich

Durch unseren Heizungs-Angebotsvergleich können Sie nicht nur einfach Angebote erhalten und dadurch Zeit sparen. Sie können auch viel Geld sparen, indem Sie Angebote vergleichen. Zum Angebotsvergleich vor dem Kauf einer neuen Heizung rät auch der von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online umgesetzte Heizspiegel für Deutschland. Markterhebungen von Heizung-Angebotsvergleich.de ergeben teils große Preisabweichungen zwischen Angeboten für vergleichbare Heizungsanlagen. Das besondere bei unserem Angebot: Die einbezogenen Anbieter wissen um die unmittelbare Konkurrenzsituation und haben daher einen Anreiz, faire Angebote zu erstellen. So können Sie beim Heizungskauf bis zu 30 % der Kosten sparen.

Ihre Vorteile durch unseren Heizungs-Angebotsvergleich

Nachdem alle Informationen vorhanden sind, erstellen Ihnen die Anbieter individuelle ‎Heizungs-Angebote. Sie erfahren alles Wissenswerte über die aktuellen ‎Heizanlagen-Preise und ‎-Kosten. Sie werden umfassend über die für Sie geeigneten Heizungsmodelle beraten. Anders als sonst üblich, wo der Kunde sich um die Aufmerksamkeit und Zeit der Handwerker bemühen muss, bemühen sich hier die Anbieter um Sie, wissen um die Konkurrenzsituation und erstellen daher attraktive, faire Angebote. Sie sparen damit auf einfache Weise Zeit und Geld.

Unsere Serviceleistung ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Finanziert werden wir durch die individuell ausgewählten Firmen, welche von uns über die bei uns eingegangenen Heizungs Anfragen mit vorhandener Einwilligung informiert werden. Hierbei handelt es sich nicht um Provisionen, sondern um feste Gebühren. Die Firmen können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir sehr effizient und synergetisch Marketing- und Vertriebsunterstützung leisten. Durch diese Synergieeffekte ist der Angebotsvergleich unterm Strich auch weitgehend kostenneutral. Unsere Firma ist zu 100 % inhabergeführt und es gibt keinerlei organisatorische Verflechtungen zu irgendwelchen Anbietern. In der Entscheidung, mit wem wir zusammenarbeiten und welche Firmen Anfragen zur Bearbeitung und Angebotserstellung erhalten, sind wir dementsprechend frei und neutral. Die Teilnahme an unserem Partnernetzwerk steht jeder Firma offen, die unsere Qualitätskriterien erfüllt.

Wir prüfen die Qualität der Anbieter in unserem Netzwerk

Hohe Qualität und Verlässlichkeit sind die Basis, auf der Sie Ihr Projekt mit Fachanbietern aus unserem Netzwerk realisieren. Zur Sicherung hoher Qualitätsstandards wenden wir diverse Prüfmechanismen an.

  • Unsere Produktexperten machen sich ein Bild von der Fachkompetenz und Servicequalität der Anbieter.
  • Partnerfirmen sichern uns vertraglich zu, dass sie für die auszuführenden Tätigkeiten qualifiziert sowie rechtlich geeignet sind und dass sie in ihren Branchen geltende Qualitätsstandards beachten.
  • Die Ermittlung von Informationen bezüglich Reputation und Bonität sind Teil unserer Prüfroutinen.
  • Die Einhaltung der Qualitätskriterien beurteilen wir mittels regelmäßiger Testgespräche.
  • Testsieger: Über unsere Partnerfirmen können Angebote zu besonders gut getesteten Komponenten eingeholt werden. Hierzu zählen zum Beispiel laut Umfragen und Testergebnissen Geräte von Viessmann oder Buderus.

Echtes Kundenfeedback ermöglicht Rundum-Qualitätssicherung

Jeder Kunde ist eingeladen, Feedback zu seinen Erfahrungen mit den Anbietern zu geben, welche durch unseren Service mit den Kunden in Kontakt getreten sind. Die Kundenbewertungen fließen in die Beurteilung der Anbieterqualität mit ein und machen unseren Service für Sie noch transparenter. Sowohl schriftlich als auch telefonisch erhalten wir Feedback zu

  • Fachanbietern aus unserem Netzwerk
  • Zufriedenheit der Kunden
  • Empfehlungswahrscheinlichkeit

Aus den Feedbacks unserer Angebotsvergleiche der letzten 12 Monate leiten wir einen durchschnittlichen Kundenzufriedenheitswert ab von aktuell 95,6 %.

Durch diese Vorgehensweise versuchen wir, unqualifizierte Betriebe zu erkennen, um diese nicht zu berücksichtigen. Zusätzlich ermöglichen wir ein passendes Matching zwischen Angebot und Nachfrage. Heizungsfirmen können uns mitteilen, in welchen Regionen sie welche Arten von Produkten und Dienstleistungen anbieten. Diese Informationen berücksichtigen wir, um für das jeweilige Anliegen basierend auf den Angaben der Interessenten aus unserem qualifizierten Partnernetzwerk nur die Anbieter zu selektieren, die besonders gut geeignet sind.

Total Quality: All diese Vorteile und Qualitätssicherungsmaßnahmen fassen wir als unseren Total Quality Ansatz zusammen.

Wie gestaltet sich der Ablauf des ‎Heizung-Angebotsvergleichs?

Bis zu vier in Konkurrenz stehende Heizungs-Unternehmen bekommen von uns Ihre ‎Heizungs-Anfrage weitergeleitet. Daraufhin setzen sich diese Betriebe umgehend mit Ihnen in Verbindung. Unser Ziel ist es, Ihnen durch den Heizung-Angebotsvergleich möglichst schnell, sowie Ihren Bedürfnissen entsprechend, weiterhelfen zu können. Zur gezielten Anfragenbearbeitung werden daher telefonisch weitere Details zum geplanten ‎Heizungs-Projekt durch uns und die Heizungs-Installateure vor Ort mit Ihnen abgesprochen. Wir können Ihre Anfrage also nur berücksichtigen, wenn Sie eine Telefonnummer angeben, unter der Sie erreichbar sind. Die Angebotserstellung erfordert in der Regel auch einen Beratungstermin am Standort der geplanten‎ ‎Heizungsanlage. Dies können Sie aber vorab mit den jeweiligen Anbietern absprechen.

Was muss man beim Heizung-Angebotsvergleich beachten?

Durch den Heizung-Angebotsvergleich können Sie ganz einfach ohne großen Suchaufwand bewährte Heizungs-Anbieter finden und Heizanlagen-Angebote vergleichen. Durch den Heizungs-Angebotsvergleich konkurrierender Anbieter können Sie sich für das beste Paket aus Preis und Leistung entscheiden. Einen ähnlichen Service gibt es übrigens auch für andere Angebote im Bereich nachhaltiger Gebäudesanierung und -modernisierung sowie bei Dienstleistungen wie Schornsteinfeger. Damit Ihre neue Heizanlage optimal arbeitet, ist es sehr wichtig, dass das Heizsystem von erfahrenen Installateuren montiert wird, die Ihnen im Bedarfsfall bei Funktionsstörungen auch mit gutem Service schnell helfen können.